Corona-Hilfe weltweit

Allgemeine und medizinische Nothilfe leisten – weltweit

Weltweit sind die Auswirkungen der Corona-Krise deutlich zu spüren. Während sich in Europa und Nordamerika die Lage in vielen Ländern momentan verbessert, erreichen uns aus Asien erschreckende Bilder. In Indien und den Nachbarländern Pakistan und Nepal sind die Gesundheitssysteme überfordert und viele Menschen sterben. Andere leiden unter dem Tod von Familienmitgliedern oder wissen nicht, wovon sie in den nächsten Wochen Lebensmittel kaufen sollen, weil ihr ohnehin schon geringes Einkommen weggebrochen ist.

In Nepal und Pakistan wollen wir zurzeit verstärkt helfen und über unsere Mitarbeiter vor Ort ganz praktisch Gottes Liebe weitergeben durch:

  • medizinische Ausrüstung für unzureichend ausgestattete Krankenhäuser (Beatmungsgeräte, Schutzkleidung, Sauerstoffgeräte, Masken, Visiere etc.)
  • Lebensmittelpakete für Familien, die durch die Krise ihre Arbeit und ihr Familieneinkommen verloren haben
  • Aufklärungsarbeit an Orten mit viel Unwissenheit über das Virus und entsprechende Schutzmaßnahmen
  • Angebote von Seelsorge und Gebet

Auch in Bolivien und Thailand haben wir Nothilfeprojekte, die Menschen unterstützen, die durch die Krise zum Beispiel nicht einmal mehr ihr Essen bezahlen können. Das betrifft Christen und Nicht-Christen gleichermaßen. All diesen Menschen, darunter auch Gemeindemitglieder unserer Mitarbeiter, möchten wir konkret helfen  – durch allgemeine und medizinische Unterstützung und durch praktische Nothilfe.

 

 

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
— Matthäus 25,40

Allgemeine und medizinische Hilfe

Wir leisten durch unsere Mitarbeiter und Partner in verschiedenen Ländern Aufklärungsarbeit, indem Hygienekampagnen durchgeführt werden. Das ist vor allem dort wichtig, wo das Wissen über Hygiene und Übertragung von Krankheiten mangelhaft ist. Durch die Wissensvermittlung kann die Ansteckungsgefahr verringert werden.  

Zudem stellen wir Artikel wie Schutzmasken, Seife und Desinfektionsmittel bereit, damit diese vor Ort verteilt werden und die Menschen sich besser schützen können.

Es ist unser Ziel, die Ausrüstung der medizinischen Einrichtungen auszubauen, damit es mehr Kapazitäten für die Versorgung von Infizierten gibt. Die medizinische Infrastruktur soll vor allem dort verbessert werden, wo sie in der aktuellen Situation an ihre Grenzen stößt.

Nothilfe durch Christen

Wir möchten unseren Mitarbeitern und christlichen Organisationen weltweit dabei helfen, Menschen zu unterstützen und praktische Hilfe für Notleidende zu leisten. Dazu werden Essenspakete verteilt und die Versorgung mit lebensnotwenigen Dingen sichergestellt.

Außerdem entstehen Angebote wie seelsorgerliche Beratungen und Hilfe für Traumatisierte. Unsere Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für diejenigen, die einen Angehörigen oder ihre Arbeit durch die Krise verloren haben, deren Lebensgrundlage weggebrochen ist oder die auf eine andere Art und Weise traumatisiert wurden.

Da viele Menschen durch veränderte Lebensumstände anfangen, nach Gott zu fragen, möchten wir zudem glaubensstiftende Angebote ausbauen. Denn wir haben die Zuversicht, dass Jesus Christus trotz allen Umständen der Herr ist, wir ihm vertrauen und unsere Hoffnung auf ihn setzen können. Das möchten wir weitergeben.

 

Dein Gebet ...

ist uns eine große Unterstützung in der Arbeit.
Du kannst ganz konkret dafür beten, dass

  • Menschen in dieser schwierigen Zeit anfangen, nach Gott zu suchen, und offen für das Evangelium sind
  • diejenigen, die durch die Krise ihre Lebensgrundlage verloren haben, erleben und darauf vertrauen,
    dass Gott sie trotzdem versorgt
  • unsere Mitarbeiter und Partner bewahrt bleiben und vielen Menschen helfen können
  • die vielen Infizierten und Angehörigen von Kranken ihre Hoffnung auf Jesus setzen
  • Gott Gnade schenkt und dem Virus Einhalt gebietet

 

Hier helfen wir aktuell ...

Daniel und Steffi Vaupel berichten aus Thailand:

„Wir arbeiten im Tamar Center, einer kleinen gemeinnützigen Stiftung in Pattaya. Das ist die inoffizielle Welthauptstadt des Sextourismus. Normalerweise helfen wir Frauen, die aus der Prostitution aussteigen möchten. Diesen Frauen stellt Tamar kostenlose Unterkünfte zur Verfügung und die Mitarbeiter leisten seelsorgerliche Betreuung. Die Frauen lernen, selbstständig Entscheidungen zu treffen, den eigenen Alltag zu gestalten und nehmen an verschiedenen Berufsausbildungen teil.
Aktuell sieht unsere Arbeit allerdings anders aus: Durch die monatelangen Schließungen der Bars und Bordelle haben zehntausende Frauen ihren Job verloren. Um ihnen zu helfen, haben wir mehr als 2.000 Essenspakete an diejenigen verteilt, die sich bei uns meldeten, weil sie nichts zu essen hatten. Außerdem waren wir neulich mit ein paar Frauen Lebensmittel einkaufen. Als sie verstanden haben, dass wir ihnen den Einkauf schenken, hatten sie Tränen der Dankbarkeit in den Augen.

Die Not hier ist sehr groß! Wir sind so dankbar, dass wir vielen Frauen in dieser schweren Zeit beistehen und helfen können. Was für ein Vorrecht. Vielen Dank an jeden, der daran Teil hat, dass wir hier in Thailand durch die Essenspakete Gott groß machen dürfen. Die Frauen wissen, dass wir Christen sind und unsere Hilfe spiegelt für sie die Barmherzigkeit Gottes.“

Update zur aktuellen Lage in Nepal, Mai 2021
Raju Adhikari, Mitarbeiter unseres Projektpartners in Nepal, berichtet zur aktuellen Situation:

"Wir haben eine zweiwöchige strikte Ausgangssperre hinter uns, die wegen des exponentiellen Anstiegs der Coronafälle sicher nicht bald zu Ende gehen wird. Die zweite Welle hier hängt mit dem verheerenden Anstieg der Fälle in Indien zusammen - die indische Variante überträgt sich sehr schnell und trifft die Menschen plötzlich. Zurzeit kehren viele Nepali, die in Indien arbeiten, nach Nepal zurück und bringen das Virus mit. So breitet es sich dann in ihren Familien und ihren Heimatdörfern und -städten aus. Jeden Tag haben wir fast 10.000 neue Fälle. Die meisten Erkrankten müssen sofort wegen Atemnot ins Krankenhaus. Die Hälfte aller Personen, die getestet werden, sind positiv. Wir haben hier die höchste Test-Positiv-Rate der Welt. Es ist schwer mitanzusehen, dass so viele sterben. Fast alle Bezirke sind inzwischen abgeriegelt worden und größere Städte wie Kathmandu und Pokhara sind als "rote Zone" gekennzeichnet. Die Krankenhäuser sind mit Covid-Patienten überfüllt und haben keinen Platz mehr für andere Kranke. In fast jedem Haus in unserer Nachbarschaft leben Covid-Infizierte. Positiv getestete Menschen, die zur Miete wohnen, erleben mitunter, dass Vermieter sie nicht mehr in ihre Wohnung hineinlassen. Dann droht ihnen Obdachlosigkeit. 

Was tun wir, um auf die aktuelle Krise zu reagieren? 
Wir haben in Ghorka bereits zehn Gesundheitsposten errichtet. Wir bemühen uns um Sicherheitsausrüstung, Medikamente, der Einrichtung von Isolierstationen und der Beschaffung von Sauerstoff. Wir richten Hilfszentren ein, die Menschen helfen, ein freies Krankenhaus oder einen Krankenwagen zu finden. Wir beten für Menschen. Wir richten eine Lebensmittelausgabe ein. Wir vernetzen uns mit anderen Organisationen, Hilfswerken und verschiedenen Gemeinden, um unsere Hilfsangebote gut abzustimmen.   Bald beginnt der Monsun und es drohen Erdrutsche und Überschwemmungen. Neben der Corona-Krise müssen wir uns als Organisation auch darauf vorbereiten, damit wir auch hier schnell helfen können. Bitte beten Sie um Gottes Hilfe und Gnade für die Menschen, die jetzt in den Krankenhäusern sind oder die zu Hause ganz ohne medizinische Versorgung leiden. Beten Sie um Gottes Weisheit für uns und für die Gemeinden in Nepal, damit wir weise auf die Not der Menschen reagieren. Beten Sie um Gottes Schutz für unsere Teams. Beten Sie dafür, dass wir Licht und Salz für die Menschen sein können und die Hoffnung weitergeben, die Gott uns geschenkt hat, dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.

Vielen Dank für Ihre Gebete und Ihre finanzielle Unterstützung. Gott segne Sie!"
Raju Adhikari 

 

 

Bericht aus dem Jahr 2020

„Durch die Ausgangssperre haben viele Menschen hier in Nepal ihre Arbeit verloren und können sich darum kein Essen mehr leisten. Wir möchten nun denjenigen helfen, die mit dem Überleben kämpfen.
Mit Hilfe von Spenden aus dem Ausland können wir seit April Care-Pakete mit Nahrungsmitteln zur nötigsten Versorgung der Menschen packen. An einem Nachmittag durften wir einige solcher Pakete unter anderem in zwei Slums in Basti verteilen. Die Not der Menschen dort war sehr groß. 32 Haushalte benötigten dringend Nahrung, es gab allerdings nur 16 Pakete. Wir waren berührt von der Nächstenliebe zwischen den Nachbarn: Einige Familien bereiteten das Essen aus den Paketen zu und teilten es anschließend mit denen, die nichts hatten.
Insgesamt haben wir schon ca. 3000 Menschen geholfen und viele Aufklärungsposter und –broschüren mit Infos über Covid-19 und notwendige Hygienemaßnahmen verteilt.

Danke für all eure Unterstützung und euer Gebet. Durch Menschen auf der ganzen Welt merken wir, wie Gott für uns sorgt. Passt auf euch auf und bleibt gesund.“

Raju Adhikari

Unsere Partnerorganisation International Nepal Fellowship (INF) berichtet:

Unsere Teams im Westen von Nepal konnten mit verschiedenen Sachspenden helfen:

  • Bisher etwa 1.000 Essenspakete für Familien, die Not leiden (Stand Sept 2020)
  • Gesichtsmasken für medizinisches Personal und Polizisten
  • 125 Pakete mit Seife für Verwaltungsangestellte und die Regierung
  • Hygiene-Artikel und Waschgelegenheiten als Spenden für kleinerer Quarantäne-Zentren im Land

In unserem Krankenhaus, demGreen Pastures Hospital, wurde eine Corona-Station vorbereitet. Die Ärzte und Pfleger werden regelmäßig darin geschult, wie Corona-Tests durchgeführt werden und wie mit möglichen Corona-Infektionen umgegangen werden muss. Es fanden einige Umbauten und Renovierungen statt, um ein besseres Arbeiten unter Corona-Bedingungen zu ermöglichen. Generell werden die Ein- und Ausgänge der Krankenhäuser im ganzen Land nach wie vor streng kontrolliert und bei jeder Person vor dem Betreten Fieber gemessen. Normale Behandlungen und Operationen dürfen mittlerweile wieder stattfinden.

Melanie Valdivia erzählt von ihrer Arbeit in Bolivien:

"Mit dem Frauenzentrum El Jordan in Santa Cruz bieten wir einen sicheren Ort für Frauen, die auf der Straße leben und in Kriminalität, Drogen oder Alkohol verstrickt sind. Gemeinsam mit ihren Kindern können sie bei uns Jesus kennen lernen, wichtige Alltagskompetenzen trainieren und medizinisch versorgt werden. Wie ein großer Teil der bolivianischen Bevölkerung haben diese Frauen kaum oder gar kein regelmäßiges Einkommen. Durch die strikten Quarantäne-Maßnahmen fallen aktuell weitere Einnahmequellen weg, wie z. B. der Verkauf von selbst gebackener Ware oder handgefertigten Gegenständen. 

Wir helfen den Frauen und Kindern in dieser Zeit mit Essenspaketen und anderen lebensnotwendigen Dingen. Trotz der Ausgangsbeschränkungen hat unsere Leiterin weiterhin eine Fahrerlaubnis, so dass sie pro Woche ungefähr 90 Familien besuchen und mit dem Nötigsten versorgen kann. Wir versuchen zusätzlich, mit den Frauen über soziale Medien in engem Kontakt zu bleiben, und unterstützen sie regelmäßig mit geistlichem Input und Andachten."

Dr. Irmgard Spittler berichtet aus Nepal:

„Die Zahl der Infizierten steigt hier langsam, aber stetig. Das macht den Menschen Angst. Familien sind durch die Ausgangssperre gezwungen, auf teilweise engstem Raum zusammenzuleben. Das bringt Konflikte und Herausforderungen mit sich. Fast alle Tagelöhner und die Menschen, die vom Tourismus oder Handel leben, haben ihr Einkommen oder ihre Arbeit verloren. Das betrifft ungefähr 30 % der Bevölkerung. Vor allem auf dem Land gibt es nicht mehr genug Lebensmittel.“

Dr. Spittler arbeitet im „Elijah Counselling & Training Center“ (ECTC) in Nepal. Die Mitarbeiter vor Ort, darunter auch unsere Wiedenester Missionare, helfen den Menschen, angesichts ihrer Schwierigkeiten seelisch gesund zu bleiben. Sie wollen Hoffnungslose ermutigen, Corona-Patienten und ihre Angehörigen beraten und den Menschen dabei helfen, mit der Situation so gut wie möglich umzugehen.

Dazu bieten sie verschiedene Hilfen an:  

  • Flyer zu verschiedenen Themen rund um die Corona-Krise (z. B. „Seelische Gesundheit“, „Lebenswertes Leben trotz Ausgangssperre") wurden digital veröffentlicht und in gedruckter Form in Krankenhäusern, Corona-Kontrollstationen, bei der Polizei und in der Nachbarschaft verteilt.
  • Radiosendungen und YouTube-Videos: Das ECTC sendet Interviews mit Seelsorgern, Ärzten und Betroffenen zu verschiedenen relevanten Themen.
  • Seminare und persönliche Beratung u. a. für Krankenhauspersonal: Pflegekräfte und Ärzte arbeiten direkt mit Corona-Verdachtspersonen oder -Betroffenen und sind besonderen Risiken und vermehrtem Stress ausgesetzt. Der Umgang damit ist nicht leicht. Die Mitarbeiter des ECTC geben Hilfestellungen und sprechen ganz persönlich mit Einzelnen.
  • Individuelle Beratung: Ganz egal, ob die Menschen selbst an Corona erkrankt sind, in Quarantäne leben oder sich um kranke Angehörige kümmern: jeder kann sich bei den Mitarbeitern des ECTCs melden, um mit jemanden über seine Situation zu sprechen.

Europa ist sehr stark von Corona betroffen, auch wenn sich die Krise in einzelnen Ländern unterschiedlich ausprägt. Viele Menschen, vor allem in Italien und Spanien, haben wochenlange Ausgangsbeschränkungen erlebt. Krankenhäuser sind überlastet, Menschen können sich nicht von ihren sterbenden Angehörigen verabschieden, Beerdigungen finden ohne die Anteilnahme von Familie und Freunden statt. Selbständige und Unternehmer bangen um ihre wirtschaftliche Existenz, Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und ihr regelmäßiges Einkommen. Familien leben auf engstem Raum zusammen, Konflikte sind die häufige Folge. Home Office und Home Schooling müssen gleichzeitig bewältigt werden. Alte Menschen leiden an Einsamkeit. Bei all diesen Herausforderungen kommen Ehepaare, Familien und Alleinlebende an den Rand der Belastbarkeit. 

Um den Ängsten und Bedürfnissen der Menschen in Europa zu begegnen, bieten Wiedenester Mitarbeiter und Partner Seelsorge und Beratung in verschiedenen Ländern über digitale Medien an. Dabei wird deutlich, dass der Bedarf an solchen Angeboten größer denn je ist – aber auch die Offenheit für das Evangelium und die Liebe von Jesus Christus. 

  • Österreich: Michaela und Andreas Eyl von der Kirche im Kino Innsbruck (KiK) helfen Ehepaaren durch Paarimpulse auf Youtube, auch in Krisen miteinander im Gespräch zu bleiben
  • Ungarn: Ernö und Katrin Nagy vom Bibelzentrum Dömös sind seelsorgerlich für Ehepaare und Einzelpersonen tätig
  • Spanien: Heike Hedwig in Alicante bietet Beratung und Seelsorge für Familien in Krisen an
  • Italien: Susanne Waldner in Asti begleitet junge Erwachsene durch Mentoring und Seelsorge

Raj Kumar Rayamajhi, der Leiter unseres Partner-Projekts, berichtet von den Maßnahmen der christlichen Hilfsorganisation Sagoal:

„Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren, besonders die Tagelöhner hat der Lockdown am schwersten getroffen. Sagoal hat einen Nothilfeplan erstellt, um die Armen, Schutzbedürftigen und Menschen mit Behinderungen durch Essenspakete gefüllt mit Reis, Linsen, Speiseöl, Zucker und Seife zu unterstützen.”

 

Sunita Chaudhary hat auch von den Essenspaketen profitiert. Sie ist 26 Jahre alt und lebt in Dhangadhi:

„Mein Name ist Sunita, ich bin verheiratet und habe ein Kind. Ich kann lesen und schreiben. Mein Mann ist gerade als Saisonarbeiter in Indien. Wenn er zu Hause ist, arbeitet er als Tagelöhner auf einer Baustelle oder in der Landwirtschaft.

Wir haben kein eigenes Land, das wir bearbeiten könnten, und leben von dem, was wir Tag für Tag verdienen. Die derzeitige Corona-Epidemie macht es für uns noch schwieriger, täglich genug zu essen zu haben, weil es wegen des Lockdowns schwer ist, Arbeit zu finden.

Wenn wir nicht diese Essenspakete bekämen, würden wir kaum überleben können. Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung!“

 

Unterstützt du die Corona-Hilfe weltweit? 

Deine Spende hilft Menschen in verschiedenen Ländern.
Wir können deine Unterstützung zum Beispiel für folgendes einsetzen:

ich Spende

20€

In Nepal kann eine Familie mit 20 € zwei Wochen lang mit Essen versorgt werden.


Ich spende

70€

Zum Schulbeginn benötigen die Kinder Schuluniform, Rucksack und Schreibwaren, das kostet je nach Land etwa 70 €, eine Betrag, den viele Familien nicht mehr selbst aufbringen können. 


ich spende

150€

Obwohl nicht alle Mitarbeiter in unseren Projekten vor Ort aktuell arbeiten können, fallen weiterhin Kosten an.


Sie können zum Spenden das untenstehende Formular verwenden. Wenn Sie lieber selbst überweisen möchten, können Sie das gern über das Bankkonto von Forum Wiedenest e.V. mit der IBAN DE71 3846 2135 2202 7000 15 und der Projekt-Nr. „79160 Corona-Hilfe Weltweit“ im Verwendungszweck tun. Vielen herzlichen Dank!

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Der Betrag wird von Ihrem Konto abgebucht.

Wir schicken die Überweisungsdaten an die E-Mail-Adresse der angegebenen Gemeinde/Organisation.

Bitte überweisen Sie den Betrag erst, nachdem Sie die Überweisungsdaten per E-Mail erhalten haben.

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