movekongress

"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern."

Nicht immer sind es die großen, spektakulären Dinge, die wirklich etwas verändern. Das afrikanische Sprichwort erinnert daran, dass man letztlich an jedem Ort die Welt verändern kann durch viele kleine Dinge, getan von vielen Menschen.

In der gemeindlichen Mitarbeit stellt man sich oft frustriert die Frage: "Was bringt das schon?" Lohnen sich der wöchentliche Aufwand, die Suche nach Ideen oder der Ärger, wenn etwas nicht funktioniert? Was bewirkt schon mein kleiner Beitrag in Bezug auf die großen Probleme dieser Welt? Diese sehr individualistische Ansicht lässt die Tatsache außer Acht, dass es auch im Reich Gottes um viele kleine Hände geht, die viele kleine Dinge tun. Viele kleine Schritte, die ein langsames, aber stetiges Wachstum bewirken und weltweit Menschen, Völker und Nationen prägen. Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob ein zukünftiger Bundeskanzler vielleicht gerade in deinem Kindergottesdienst sitzt?

Jochen Sahm lebt in München-Großhadern und begegnet als Gemeindereferent an jedem Tag "alteingessenen" Bewohnern der Straße, Flüchtlingen aus Eritrea, Syrien, dem Irak, vielen Kindern, Jugendlichen, älteren Leuten, Nachbarn und jungen Männern, die auf ihre Drogenlieferung warten. Diese Arbeit kann er nur tun, weil er die Perspektive hat, dass Gott durch viele kleine Dinge das Gesicht der Welt verändert.

Der move-Kongress wird durch herausfordernde Referate, viele Interessengruppen, prickelnde Anspiele und Begegnungen mit kompetenten Mitarbeitern dabei helfen, dass du wieder in die Nähe Gottes kommst und mit neuem Mut, Ideen und mehr Verständnis für die jungen Leute in deine Situation als Mitarbeiter und persönlich gehen kannst.

Eingeladen sind junge und jung gebliebene Mitarbeiter, die mit Kids und Teens arbeiten und das auch in Zukunft gerne kompetent fortsetzen wollen.

 

Der Referent Jochen Sahm (Jg. 1971) lebt in München, ist verheiratet mit Annina und hat zwei Kinder. Er war Elektroniker, Bibelschüler in Wiedenest, Jugendpastor, Pastor und ist heute Leiter zweier sozial-missionarischer Einrichtungen in München-Kleinhadern sowie Berater der Stiftung "Münchner Herz". Er ist begeistert von Gemeinde im Sinne einer "Gemeinschaft von Christen, die vor Ort leben und den Menschen dienen". Eine Gemeinde, die sich nicht durch Veranstaltungen auszeichnet, sondern die ihren Auftrag von Montag bis Sonntag ganzheitlich in ihrer Nachbarschaft lebt. Seine Vision: "Den Menschen in ihren wirklichen Bedürfnissen dienen und sie dadurch zu Jesus Christus hin lieben." Diese Vision lebt er mit seiner Familie und vielen Mitarbeitern in München-Kleinhadern. Auf dem move-Kongress zeigt er, wie es praktisch aussieht, wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun.

Es ist möglich, den Kongress auch nur punktuell zu besuchen, mit Verpflegung, Übernachtung, oder auch ohne. Ausführliche Infos gibt es auf www.movekongress.wiedenest.de oder im Kongress-Flyer.

Die Seminare

Samstag 1 + Sonntag • Markus Guterding, Leiter Orientierungsjahr herzwerk • Forum Wiedenest 

Fragst du dich, welche Gabe Gott dir gegeben hat und wie du das herausbekommen kannst? In diesem Seminar geht es darum, was Geistesgaben sind, welche es gibt und wie es gelingt, sie zu entdecken.

Samstag 1 + 2 • Christoph Lippe, Trainee im Bereich Männerarbeit • Forum Wiedenest 

Männlichkeit – es gibt so viele Vorstellungen davon. Vorstellungen, die verunsichern, deren Ansprüchen man nicht genügt oder solche, die unattraktiv sind. Das Seminar soll dir zeigen, wie du als Mann mit diesen Ansprüchen umgehen kannst und wie die Bibel Männer betrachtet. Es ermutigt dich, als Mann deine Identität zu leben, und wie du dadurch als Mitarbeiter ein attraktives Vorbild für Jungs (und Mädels) wirst.

Samstag 1 + Sonntag • Bettina K. Hakius, Dozentin an der BTA Wiedenest, Coach, Seminarleiterin • Forum Wiedenest 

Da steh ich nun – verantwortlich nicht nur für die Kinder, sondern auch für meine Mitarbeiter … und die Eltern wollen auch was von mir … und in der Gemeinde muss ich nun auch Rede und Antwort stehen … Ich muss meinen Kopf nun für alles hinhalten … wirklich? Habe ich mir das so vorgestellt? 

In dem Seminar werden wir „rückenstärkende“ Übungen machen und die Rolle eines Leiters reflektieren: Was kann ich – und wo muss ich mich auch schützen? Wie gehe ich mit Konflikten um? Und was hat das alles mit Gott zu tun? Persönliche Fragen und Anliegen können eingebracht werden.

Samstag 2 + Sonntag • Anni Morgner, Kinder- und Jugendreferentin • EFG Frankenberg 

Eine altbekannte Geschichte aus der Bibel kindgerecht zu erzählen, klingt vielleicht einfach. Aber was müssen wir beachten, damit eine Geschichte keine weiteren Hilfsmittel nötig hat?  In diesem Seminar überlegen wir gemeinsam, wie man eine Story aus der Bibel neu erzählen kann, den  Spannungsbogen dem Alter der Kinder anpasst und wie „fromme Ausdrücke“, die uns ganz schnell über die Lippen kommen, kindgerecht erklärt werden können.

Samstag 2 • Jörg Filler, Referent für Jungschar und Projektarbeit • Forum Wiedenest 

Wer sich selber kennt, kommt mit anderen besser klar. Mit Hilfe des persolog (D.I.S.G)-Persönlichkeitsmodells kommst du deinem Verhalten auf die Spur, erkennst deine Stärken (und Schwächen) und wirst sicherer im Umgang mit dir selbst und anderen. 

Samstag 1 + 2 • Alex Berg, Jugendreferent • EFG Bergneustadt-Hackenberg 

Wie begeistere ich Menschen für die Mitarbeit in der Gemeinde und anderen Gruppen? Und wenn ich sie gewonnen habe, was dann? Wie werden aus begeisterten Mitarbeitern Mitarbeiter, die langfristig eigenverantwortlich handeln und leiten können?

Samstag 1 + 2 • Peter Linder • Treffpunkt Hoffnung und Anorak21 

In meinem Leben habe ich schon mehr als einmal gedacht: „Jetzt hat sich Gott vertan.“ Todesfälle, Schicksalsschläge und Selbstzweifel gehören zu meiner Lebensgeschichte wie mein Name. Ich glaube immer noch und weiß, warum! 

Wir reden über die „Dunkle Seite“ des Lebens – ungeschönt und echt – und erarbeiten praktische Hilfen, mit denen du dich in die Schlacht für deinen Glauben wagen kannst. Achtung: Hier könnten Tränen und Schweiß fließen. Wir erzählen und erarbeiten Hilfen, die göttlicher Natur sind. 

Samstag 1 • Heidi Lorenz, Psychologische Beraterin und Seelsorgerin nach Team F, seit ca. 12 Jahren beratend tätig

Das Seminar will uns ermutigen, das, was uns Jesus in seinem Wort zusagt, auch in Anspruch zu nehmen. Jesaja konnte in Kapitel 53 sehen, welche wunderbare Chance uns Jesus durch sein Kommen anbietet. In Vers 5b drückt er das aus, was wir erleben dürfen: „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Wir wollen lernen, was diese Heilung behindert und wie wir Stück für Stück in dieses Bild des neuen Menschen hineinwachsen können. Es kann nicht darum gehen, dass wir hier auf dieser Erde vollkommen heil werden, dass werden wir erst im Himmel sein, dennoch kann manches neu werden. Das Seminar kann helfen, neue Erkenntnisse zu bekommen, was diesen Heilungsweg behindert, und Mut machen ggf. sich auf den Weg der Heilung zu begeben.

Persönliche Seelsorge kann an diesem Nachmittag NICHT angeboten werden.

Samstag 1 + 2 • Christopher Orth, Jugendreferent • Forum Wiedenest

Die Bibel wurde über einen Zeitraum von 1.500 Jahren geschrieben und das "jüngste" biblische Buch ist auch schon 2.000 Jahre alt. Wie kann es sein, dass uns dieses Buch heute noch etwas zu sagen hat - hat es das überhaupt? Zusammen wollen wir diese Fragen stellen, die Bibel aufschlagen, unsere Welt anschauen und Antworten finden. Dieses Seminar ist für alle, die Gottes Wort noch mehr lieben wollen.

Sonntag • Viktor Klassen, Referent für Jungschar und Projektarbeit • Forum Wiedenest

Wie kann aus einem Leben in der Mittelmäßigkeit ein Leben der Leidenschaft werden? Solange es Christen gibt, wird es auch immer diese Frage geben. Die Antwort ist ein andauernder Prozess, bei dem es um Identität, Berufung, Leidenschaft, Verantwortung, Sehnsucht, Gemeinschaft und fruchtbare Gnade geht.

Samstag 2 • Dr. Gunnar Begerau, Dozent für Altes Testament an der BTA • Forum Wiedenest

Jesus ist gnädig, hat am Kreuz für dich gelitten und will das Beste für dich. Davon lesen wir im Neuen Testament. Im Alten Testament lesen wir aber, wie Gott Kriege anführt, Menschen leiden lässt und Gericht hält. Wie können wir dann von dem einen Gott der Bibel reden? 

Das Seminar wird dir helfen, die Leidenschaft, Liebe, Gnade und Geduld Gottes im Alten Testament bis hin ins Neue Testament nachzuvollziehen. Achtung: Du solltest nicht nur mit dem Neuen Testament in der Tasche hier erscheinen.

Sonntag • Jörg Filler, Referent für Jungschar und Projektarbeit • Forum Wiedenest

Im Mitarbeiterteam, in der Freundschaft oder zuhause kommt es früher oder später zum Knall, auch Konflikt genannt. Die „Steck-den-Kopf-in-den-Sand-Methode“ funktioniert meistens nicht. Wie verliere ich die Angst vor einem Konflikt? Wie kann man einen Konflikt lösen?

Samstag 1 + 2 • Ann-Christin Mainz, Religionspädagogin und Teenagerreferentin • Treffpunkt Leben Gemeinde Erkrath

Eine Gemeinde, aber viele Gruppen, viele Interessen, viele Ideen, viele Bedürfnisse und begrenzte Ressourcen … Wie Gemeinde trotzdem eine Einheit sein und die Zusammenarbeit gelingen kann – dieser Herausforderung werden wir uns stellen. Ganz konkret und aus der Praxis.

Samstag 1 + Sonntag • Friedemann Bühne, Pastoralreferent • EFG Apke

Welche Priorität haben Kinder in deiner Gemeinde? Woran kann man das messen? Wir wünschen uns Gemeinden mit Jung und Alt, doch wie kann das zusammen gut funktionieren? Wie können wir Kinder so in die Gemeinde integrieren, dass sie sich als vollwertigen Teil der Gemeinde sehen und empfinden? Wir wollen Beispiele hören und gemeinsam überlegen, wie wir das Miteinander von Jung und Alt in der Gemeinde fördern können. Denn Kinder sind nicht die Gemeinde von morgen, Kinder sind die Gemeinde von heute!

Samstag 1 • Viktor Klassen, Referent für Jungschar und Projektarbeit • Forum Wiedenest

Wie erfahre ich den Willen Gottes für mein Leben? Was ist der nächste Schritt? Wer diese Fragen kennt, kennt auch das Gefühl der Unsicherheit, wenn es um die eigene Zukunft geht. Aus Angst, sich für das Falsche zu entscheiden, legen wir uns gar nicht fest und bleiben einfach stehen. Muss aber wirklich nicht so sein! Die Bibel zeigt uns hier einen anderen Weg. Den solltest du kennen, um schon jetzt deine Berufung mutig zu leben.

Samstag 2 + Sonntag • Timo Garthe, SOLA- und Jugendmitarbeiter, Mitgründer eines Gebetskreises für Gemeinde und SOLA Frankenberg • EFG Frankenberg-Friedrichshausen

Bist du ausgebrannt? Enttäuscht? Du möchtest Gott in deinen kleinen und großen Herausforderungen erleben und erfahren, dass Gebet wirklich etwas verändert? Neben einigen Grundlagen zum Gebet erwarten dich persönliche Erfahrungsberichte und eine persönliche Reflexionszeit.

Samstag 2 + Sonntag • Christine Hüther, Studentin • langjährige Jungscharreferentin bei Forum Wiedenest

Kennst du das? Du sitzt vor dem Bibeltext und zerbrichst dir den Kopf darüber, wie du das nun deinen Kindern im Kindergottesdienst oder in der Jung-schar anschaulich erzählen kannst. „Wie schaffe ich es nur, die Bibel lebendig werden zu lassen?“, fragst du dich. Schließlich wünschst du dir, dass die Kinder von der Bibel begeistert werden. Wir werden entdecken, wie man Kindern einen Bibeltext kreativ verkünden und sie spielerisch in die Zeit der Bibel entführen kann.

Samstag 2 • Olga Klassen, Mutter von 4 Kindern, Sozialpädagogin • EFG Bergneustadt-Hackenberg 

Hochsensibilität, Hochsensivität – einfach nur ein neuer Name für Introvertiert, Empfindsamkeit und Schüchternheit??? Oder steckt mehr dahinter? Wer die Grundlagen dieser Thematik auch nur ansatzweise kennt, kann hochsensible Kinder in Familie, Gemeinde und Freizeiten besser verstehen, angemessen begleiten und fördern. Immerhin betrifft dieser Wesenszug 15-20% der Kids (und der Erwachsenen)!

Samstag 1 + Sonntag • Damaris Berndt, Referentin für Jungschar und Projektarbeit, Gründungsmitglied des Sozialwerkes „Kinderkirche – Das Flüchtlingsfamilienprojekt in 
Solingen“ • Forum Wiedenest

Über 440.000 Menschen haben im vergangenen Jahr in Deutschland einen Asylantrag gestellt. „Die stetig steigenden Asylzahlen stellen uns vor enorme Herausforderungen”, kommentierte unser Innenminister diese Zahl. Wie stehen wir als Christen zu dieser Herausforderung? Welche Chancen sehen wir darin? Welche Ängste verbinden wir damit? Bei dem Thema „Flüchtlinge“ gehen einem viele Fragen durch Kopf und Herz. Mit einigen dieser Fragen wollen wir uns auseinandersetzen, um persönlich, aber auch als Gemeinde auf diese Herausforderung adäquat reagieren zu können.

Sonntag • Domenic Masche, Erzieher, Erlebnispädagoge, Leitungsteam TeK • EFG Bergneustadt-Hackenberg

Viele kennen das Schüttelspiel und haben ihre Gruppe schon sehr damit begeistern können. Doch es gibt noch mehr! Kennst du z. B. den „Kleinen Vogel“? Hier bietet sich dir die Gelegenheit, dein Repertoire an Quatschspielen zu erweitern. Du lernst sie im Seminar praktisch kennen und darfst ein neu gelerntes Spiel sofort im Rahmen des Seminars anleiten.

Samstag 1 + 2 • Arno Roscher, TeK Mitarbeiter, ERCA-Trainer Temporärerer Niedrigseilgarten Konstrukteur – Stadtlicht Kirche für Zwickau • MBS Marburg

Dieses Seminar ist dafür gedacht, einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Niedrigseilparcours zu geben. Hierzu werden wir uns Niedrigseilparcours anschauen und mögliche Arten der Benutzung auch praktisch kennenlernen. Zudem möchte ich verschiedene Variationsmöglichkeiten vorstellen, wie man mit wenig Material und wenigen Handgriffen einzelne Übungen verändern kann. Das Seminar dient dem Kennenlernen von Niedrigseilparcours und dem großen Spektrum der Einsatzmöglichkeiten.

Samstag 1 + 2 • Sonni Maier, Schauspielerin und Regisseurin • Künstler für Gerechtigkeit e.V.

Ein Schauspielcrashkurs für alle, die gerne in ihrer Gruppe durch ein Theaterstück zum Thema hinführen möchten. Gute Tipps und Ideen sowie die Motivation für dich, auch mal eigene Stücke zu schreiben.

Samstag 1 + 2 • Rainer Baum, Dozent an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest und Pastor der FeG Dieringhausen

Kinder und Jugendliche brauchen in Gemeinden sichere Orte. Doch oft sind Mitarbeitende verunsichert: Darf man(n) z.B. ein Kind auf den Schoß nehmen? Wieviel Nähe zu Kids und Teens ist o.k.? Diese Fragen sind besonders bei Freizeiten, aber auch in jeder Gruppenstunde relevant. Anhand eines Verhaltenskodex zum Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalt besprechen wir verschiedene Situationen aus der Jungschar und Teenagerarbeit. Dabei geht es nicht nur um (rechtliche) Grenzen, sondern auch darum, wie wir Werte vorleben und junge Menschen stärken können.

Samstag 2 + Sonntag • Alexander Zöller, Diplom Sportwissenschaftler, Abteilungsleiter  kinder+jugendsport bei SRS e.V., Gemeindeleiter • EfG Betzdorf

„Der Sport hat die Kraft die Welt zu verändern. Er hat die Kraft zu inspirieren. Er hat die Kraft, wie kaum etwas anderes, Menschen zu vereinen. Er spricht zu jungen Menschen in einer Sprache, die sie verstehen. Sport kann Hoffnung bringen, wo früher nur Verzweiflung war. Er ist im Niederreißen von Grenzen zwischen Rassen machtvoller als Regierungen.“ Das sagt Nelson Mandela über den Sport.

Wäre es nicht toll, wenn wir das über unsere Gemeinden sagen könnten? Wie können Gemeinden die Kraft des Sports für sich nutzen?

Die Details

Datum4.-5. März 2017
ZeitSamstag 10:00 Uhr bis Sonntag 15:30 Uhr
TeilnehmerMitarbeiter in der Kinder-, Jungschar-, Teenagerarbeit ab 15 Jahren
Preisab 29 €, je nach Kategorie, siehe Anmeldeformular
ReferentJochen Sahm, Münschen
LeitungViktor Klassen, Damaris Berndt, Jörg Filler, Katja Klaas
Anmeldungbis zum 15.2.2017, ein etwaiger Anmeldestopp wird hier bekannt gegeben.

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