Der Traum lebt
Jung und Alt leben gemeinsam Gemeinde
Die biblischen Aussagen zur Gemeinde Jesu sind erstaunlich: In ihr werden Feinde zu Freunden, durch alle Epochen bleibt sie bestehen, Jesus selbst verspricht, sich um sie zu kümmern, und sie ist Gottes Mittel, um in dieser Welt seine Liebe und seine göttliche Genialität sichtbar zu machen. Biblisch können wir die Bedeutung und Schönheit der Gemeinde nicht übertreiben – gleichzeitig erleben wir Ernüchterung, wenn wir uns die Realität vieler Gemeinden vor Augen führen.
Umfragen verschiedener christlicher Institute haben gezeigt, dass weniger als 50 Prozent unserer Kinder und Jugendlichen einen stabilen Glauben entwickeln und essenzieller Teil einer Gemeinde werden. Leider sind das nicht nur entfernte Statistiken. Auch in unseren persönlichen Kontakten erleben wir, dass junge und alte Menschen sich aus der Gemeinde zurückziehen, ihren Glauben isoliert leben oder teilweise sogar ganz aufgeben.
Damit wollen wir uns nicht zufriedengeben. Deshalb arbeiten wir für eine wachsende Anzahl von Gemeinden, in denen sich die Herzen der Väter und Mütter bzw. der älteren Generation den Jüngeren zuwenden – und umgekehrt. In diesen Gemeinden werden authentisch warmherzige Beziehungen wie in einer Familie gelebt und Herausforderungen gemeinsam gemeistert. Jung und Alt, Mann und Frau finden ihren spezifischen Platz und ihre einzigartige Aufgabe in Gottes Gemeinde.
1. YoungGEN-Strategie
Schritt für Schritt die junge Generation aufbauen
Biografien und Statistiken zeigen, wie entscheidend die Kindheit und Jugendzeit für den Glauben und den Weg mit Jesus sind. Die Allermeisten treffen hier ihre Entscheidung für Jesus, gehen erste Schritte der Nachfolge und bekommen die Grundlagen ihres Glaubens gelehrt. Gleichzeitig entwickeln nur wenige junge Menschen einen resilienten, stabilen Glauben, trotz vieler Angebote. Wir wünschen uns, dass sich das ändert. Gemeinden brauchen eine klare, abgestimmte Strategie für die Gruppen der jungen Generation, damit Jüngerschaft vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen Realität wird. Junge Menschen sollen altersgerecht Jesus kennenlernen, mündig werden und im Glauben wachsen. Sie brauchen gute Lehre, liebevolle Mentoren und Übungsfelder für geistliches Leben. So wird Gemeinde für sie ein Zuhause und ein Ort, an dem junge Menschen bleiben und ihren Glauben leben.
Wir träumen von Gemeinden, in denen die junge Generation nicht nur dabei ist, sondern mit dem ganzen Herzen glaubt, wächst und Verantwortung übernimmt. Genau dabei begleiten wir euch.
Wir unterstützen Gemeinden dabei, die junge Generation altersgerecht zu begleiten – mit genau dem, was sie in jeder Lebensphase braucht. So wächst ein Glaube an Gott, der tief verwurzelt ist, im Alltag trägt und das ganze Leben prägt.
- eine junge Generation, die begeistert und authentisch Jesus nachfolgt
- junge Menschen, deren Glaube fest im Wort Gottes verankert ist – und die mit Leidenschaft am Reich Gottes mitbauen
- eine junge Generation, die ihre Gaben entdeckt, Verantwortung übernimmt und die Ortsgemeinde aktiv mitgestaltet
So wächst nicht nur die nächste Generation – die ganze Gemeinde wird lebendig, zukunftsfähig und stark.
Wir träumen von Gemeinden, in denen die junge Generation nicht nur dabei ist, sondern mit dem ganzen Herzen glaubt, wächst und Verantwortung übernimmt. Genau dabei begleiten wir euch.
Wir unterstützen Gemeinden dabei, die junge Generation altersgerecht zu begleiten – mit genau dem, was sie in jeder Lebensphase braucht. So wächst ein Glaube an Gott, der tief verwurzelt ist, im Alltag trägt und das ganze Leben prägt.
Wenn ihr euch wünscht, dass junge Menschen in eurer Gemeinde verwurzelt glauben, mutig leben und Verantwortung übernehmen, dann lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen. Schreibe mich gerne an!
Christopher Orth
2. Herzen verbinden
Generationen beflügeln einander
In vielen Gemeinden prallen heute Generationen aufeinander: Ältere werden gebeten Platz zu machen oder fühlen sich aus der Zeit gefallen, die mittlere Generation ist überlastet, die Jüngeren fühlen sich unverstanden und alleingelassen. Dabei gilt: Keine Gemeinde kann auf eine Generation verzichten. Jede bringt Stärken mit, die die anderen ergänzen.
Alle werden gebraucht – damit Gemeinde Zukunft hat: Ältere als Mentorinnen und Mentoren. Die mittlere Generation als verbindende Kraft. Jüngere als Gestalterinnen und Gestalter neuer Wege. So entsteht eine Gemeinde, in der Glaube weitergetragen wird – tief, echt, tragfähig.
In diesem Workshop wird das Grundverständnis zum Thema erarbeitet. Nur wenn dieses Grundverständnis in unserem Kopf und Herz lebt, entwickelt sich das Miteinander der Generationen so, wie die Bibel es beschreibt. Nur dann werden generationsübergreifende Teams und geistliche Elternschafts-Beziehungen entstehen.
Wir helfen Gemeinden,
- die Stärken, Schwächen und Bedürfnisse der Generationen sichtbar zu machen
- unbewusste Spannungen in konstruktive Zusammenarbeit zu verwandeln
- ältere Mitarbeitende als Ermutiger und Mentoren zu stärken
- der mittleren Generation Entlastung, Klarheit und Struktur zu geben
- Jüngere zu befähigen, verantwortlich und begleitet zu leiten
- generationsübergreifende Teams zu etablieren, die einander ergänzen, statt sich auszubremsen
- weniger Konflikte
- mehr Vertrauen
- mehr Freude am gemeinsamen Dienst
- nachhaltige geistliche Stabilität
- junge Menschen, die einen krisenfesten Glauben entwickeln
- eine Gemeinde, die wächst – nicht nur in Zahlen, sondern in der Tiefe
Denn keine Gemeinde kann auf eine Generation verzichten. Aber jede Gemeinde gewinnt, wenn Generationen füreinander da sind.
- ein Wochenende oder drei Abende
Wir arbeiten mit allen Interessierten, Mitarbeitenden und Leitenden gemeinsam: respektvoll, praxisnah, wertschätzend und mit viel Raum für Begegnung.
Martin Schneider
3. Power-Teams
Jung, Mittelalter und Alt bewegen gemeinsam Großes
Wenn in einer Gemeinde Junge, Mittlere und Ältere gemeinsam unterwegs sind, entsteht eine Dynamik, die man allein niemals hinbekommen würde. Generationsübergreifende Teams bringen frischen Wind, Stabilität und Tiefe – genau die Mischung, die eine gesunde Gemeinde stark macht.
Die Jüngeren bringen Ideen, Mut und Energie mit. Die mittlere Generation hält vieles zusammen, denkt strategisch und gestaltet Prozesse. Die Älteren schenken Erfahrung, geistliche Reife und eine Ruhe, die trägt. Genau so beschreibt es auch die Bibel: Ältere, die Vorbilder sind (Titus 2) und jüngere Leiter, die begleitet werden und über sich hinauswachsen (1 Kor 4).
- mehr Energie im Team durch frische Ideen und neue Verantwortungsträger
- weniger Überlastung für die Leitenden, weil Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden
- höhere Verbindlichkeit durch echte Beteiligung aller Generationen
- mehr geistliche Tiefe durch reife Vorbilder und wachsende Jüngerschaft
- eine zukunftsfähige Gemeinde, die weiterträgt, was Gott in sie hineingelegt hat
- Teams so zusammenzustellen, dass sie sich optimal ergänzen
- Konflikte und Missverständnisse zwischen Generationen aufzulösen
- echte Zusammenarbeit zu entwickeln, anstatt nebeneinanderher zu arbeiten
- ein Wochenende oder drei Abende
- für Gemeindeleitung, Mitarbeitende und Interessierte
Gemeinsam formen wir Teams, die nicht nur zusammenarbeiten – sondern einander tragen, inspirieren und im Glauben wachsen lassen.
Martin Schneider
4. Mentorenkraft
Geistliche Väter & Mütter begleiten
Geistliche Mütter und Väter – eine Investition in die nächste Generation
Was ist aus den Teens und Jugendlichen geworden, die vor 10 bis 15 Jahren Teil unserer Jugendgruppe waren? Die ernüchternde Erkenntnis: Viele von ihnen sind heute nicht mehr Teil einer Gemeinde und ihr Glaube spielt kaum noch eine Rolle in ihrem Leben. Diese Beobachtung hat uns tief bewegt und eine entscheidende Frage aufgeworfen:
Wären sie geblieben, wenn sie geistliche Väter und Mütter an ihrer Seite gehabt hätten?
Wir wissen es nicht sicher – aber vieles spricht dafür, dass eine persönliche, vertrauensvolle Begleitung den Unterschied machen kann. Junge Erwachsene brauchen Räume, in denen sie ehrlich fragen, zweifeln und diskutieren dürfen, ohne bewertet zu werden. Sie brauchen Menschen, die zuhören, mitdenken, mitleiden und Antworten geben, die wirklich weiterhelfen. Sie brauchen Vorbilder statt Vorgesetze. Vorbilder, an denen sie ablesen können, wie der Glaube jeden Bereich des Alltags durchdringt. Genau hier setzt geistliche Elternschaft an.
- langfristige Bindung: Junge Menschen bleiben nicht wegen Programmen, sondern wegen Beziehungen. Geistliche Eltern schaffen diese Bindung.
- Stärkung der Glaubensentwicklung: Persönliche Begleitung fördert eine reife Gottesbeziehung und eine tragfähige Lebensgestaltung.
- Multiplikation von Verantwortung: Durch geistliche Eltern entstehen neue Leiter, die wiederum andere begleiten.
- gesunde Gemeindekultur: Eine Kultur der Fürsorge und des Miteinanders prägt die gesamte Gemeinde und macht sie attraktiv für nachrückende Generationen.
- weniger Konflikte
- mehr Vertrauen
- mehr Freude am gemeinsamen Dienst
- nachhaltige geistliche Stabilität
- junge Menschen, die einen krisenfesten Glauben entwickeln
- eine Gemeinde, die wächst – nicht nur in Zahlen, sondern in der Tiefe
Denn keine Gemeinde kann auf eine Generation verzichten. Aber jede Gemeinde gewinnt, wenn Generationen füreinander da sind.
- ein Wochenende oder drei Abende
- für Gemeindeleitung, Schlüsselmitarbeiter und Interessierte
Geistliche Elternschaft beginnt nicht mit einem großen Programm, sondern mit einer bewussten Entscheidung für Beziehung. Wir möchten euch helfen, diese Entscheidung umzusetzen – für eine Generation, die Gott und Gemeinde neu als relevant erlebt.
Martin Schneider
